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ZTE arbeitet mit Qualcomm und Wearsafe an persönlichen Sicherheits-Wearables

ZTE, Qualcomm und Wearsafe kündigten eine neue Partnerschaft an, die darauf abzielt, die persönliche Sicherheitsüberwachung von Wearables-Geräten zu ermöglichen. Die Partnerschaft, die auf der CES 2018 bekannt gegeben wurde, sieht vor, dass ZTE Sicherheits-Wearables entwickelt und baut, die auf der bestehenden Snapdragon Wear 1100-Plattform von Qualcomm basieren, kombiniert mit persönlicher Sicherheitssoftware von Wearsafe.

Personal Emergency Response Systeme (PERS) werden manchmal auch medizinische Alarme oder medizinische Alarme genannt. Diese Geräte sind drahtlose Sender, die die GPS-Position eines Trägers verfolgen und diese Informationen an die empfangende Partei (Ersthelfer, Überwachungsunternehmen oder Familie, um nur einige zu nennen) über ein Mobilfunknetz übermitteln, wenn die Notfalltaste ausgelöst wird.

In der Vergangenheit wurden diese in sperrigen Formfaktoren und eher unattraktiven und nicht ergonomischen Designs untergebracht. Die Umstellung dieser Technologie auf vertrautere und diskretere Produkte ist ein dringend benötigter Schalter, und die Snapdragon Wear 1100-Plattform von Qualcomm bietet die gesamte erforderliche Hardware in einem kompakten Gehäuse.

Durch die Kombination der führenden drahtlosen Hardware von ZTE mit der führenden Softwareplattform von Wearsafe können wir unseren Mobilfunkkunden und ihren Abonnenten eine unübertroffene End-to-End-Lösung für die persönliche Sicherheit bieten.

David Benoit, CEO und Mitbegründer von Wearsafe Labs

ZTE stellt fest, dass die Wear 1100-Plattformpakete alles enthalten, was zur Erfüllung der Anforderungen bestehender und zukünftiger PERS-Geräte erforderlich ist. Dazu gehören Energiesparfunktionen wie Power Save Mode (PSM), ein kompaktes Chip-Paket und LTE-Modem der Kategorie 1 mit globaler Bandunterstützung. Das mag nach heutigen Standards für mobile Geräte langsam erscheinen, aber es ist alles, was für Geräte mit niedrigerer Leistung und kleinerem Daten-IoT erforderlich ist.

Wearsafe kommt in die Gleichung, indem es einen Cloud-basierten Dienst bietet, der über die herkömmlichen Standortinformationen und Warnungen hinausgeht. Benutzer sind auch in der Lage, längerfristige Standortinformationen, zum Zeitpunkt von Alarmen aufgenommene Audiodaten und sogar wie schnell ein Benutzer unterwegs war, zu speichern, um dem betreffenden Dritten größere kontextbezogene Informationen bereitzustellen.

Kurz gesagt, diese neue Partnerschaft ermöglicht es ZTE, Wearsafes mPERS-Software in mobile Geräte zu integrieren, die von der Wearables-Plattform von Qualcomm betrieben werden. Es wurden keine Produkte mit der Partnerschaft angekündigt, aber wir sollten später im Jahr 2018 weitere Details erfahren.